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Kuppel der Universität HamburgDas Projekt

STiNE ist aus der Initiative "Virtueller Campus" hervorgegangen. Die Projektgruppe "Virtueller Campus" – bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Rechenzentrums, der Verwaltung und der Fakultäten der Universität Hamburg – hatte sich Anfang 2005 zusammengefunden, um ein einheitliches Informations- und Organisationssystem für die gesamte Hochschule zu realisieren.

Nach einer intensiven Prüfungsphase, in der unterschiedliche Systeme und Anbieter in Workshops begutachtet und diskutiert wurden, fiel die Wahl im Februar 2005 auf die Software-Lösung CampusNet des Hamburger Unternehmens Datenlotsen Informationssysteme GmbH. Mit der Implementierung des Systems wurde die Firma EDS beauftragt. Nachdem die Gremien der Universität Hamburg im Herbst 2005 informiert waren, wurde im Oktober mit der Vertragsunterzeichnung zwischen Universität, EDS und Datenlotsen der endgültige Startschuss für das Projekt erteilt. Die Einführung des Systems wird von der Behörde für Wissenschaft und Forschung unterstützt.

Seit diesem Zeitpunkt arbeiten die einzelnen Themenverantwortlichen mit Engagement daran, STiNE als integriertes Informations- und Organisationsnetzwerk für alle Hochschulangehörigen einzuführen. Für die jeweiligen Arbeitsbereiche des Projekts zeichnen Universitätsmitglieder aus den Fakultäten und der Verwaltung mit ihrem Know-how verantwortlich.

Seit dem Wintersemester 2006/07 ist das Studien-Infonetz STiNE online. Studierenden, Lehrenden und der Verwaltung stehen seitdem zahlreiche Serviceangebote zur Verfügung, die in den kommenden Semestern optimiert und ergänzt werden.


 

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